Unbekannter männlicher Toter in Regensburg aus der Donau geborgen

Nachtrag

REGENSBURG. Wie bereits mit Pressebericht vom 30.10.2017 mitgeteilt, wurde am Samstagvormittag, 28.10.2017, ein unbekannter männlicher Leichnam in der Donau entdeckt und geborgen. Die Obduktion hat nun ergeben, dass an dem Körper keinerlei Spuren feststellbar sind, die auf eine Gewalt- oder Fremdeinwirkung schließen lässt. Als Todesursache wurde Ertrinken festgestellt. Die Identität des Mannes ist weiter unklar.

Die Kriminalpolizei Regensburg berichtigt nun die ersten Angaben über das vermutliche Alter der Person. Entgegen der ersten Meldung dürfte der Mann etwa 50-60 Jahre alt sein. Die Obduktion erbrachte zunächst keine weiteren Hinweise auf die Identität des Mannes, hierzu werden die Kriminalbeamten weiter ermitteln.

In der Gesamtschau der ersten Ermittlungen in Zusammenhang mit der Obduktion ist nach erster Beurteilung von einem Unglücksfall auszugehen.

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REGENSBURG. Am Samstag gegen Mittag stellte eine Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Unterföhring bei einer Übung eine leblose Person in der Donau fest. Mit weiteren Kräften wurde die Person geborgen. Die Identität des Mannes ist derzeit noch nicht geklärt.

Etwa um 12:45 Uhr stellten die Floriansjünger, die sich zu einer Übung auf der Donau befanden, einen leblosen Körper in der Donau, in Höhe Budapester Straße fest. Mit weiter alarmierten Einsatzkräften konnte die Person geborgen werden.

Augenscheinlich war dieser erst wenige Stunden im Wasser und wies – nach erster Besichtigung keinerlei Verletzungen auf, die auf eine Gewaltgeschehen hindeuten. Die Person ist wie folgt zu beschreiben: männlich, etwa 45-50 Jahre alt, ca. 195 cm groß, geschätzt 100 Kg schwer, untersetzt mit Stirnglatze. Der Mann trug eine blaue Levis-Jeans, ein schwarzes Hemd, eine schwarze Lederjacke und schwarze Turnschuhe.

Derzeit wird der Verstorbene in einem rechtsmedizinischem Institut obduziert um weitere Erkenntnisse zur Todesursache und zur Identität des Mannes zu erlangen.

Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 0941/506-2888.

Bericht: Polizeipräsidium Oberpfalz

Bild: Symbolbild / medianews24

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