Soko Wohnungseinbruch klärt schadensträchtige Einbrüche

BAD WÖRISHOFEN/LKR. UNTERALLGÄU. Den Beamten der Soko Wohnungseinbruch gelang ein erster Ermittlungserfolg.

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Wie bereits berichtet, drangen am Abend des 27.09.2017 Unbekannte in ein Einfamilienhaus in Bad Wörishofen ein. Die Tatverdächtigen schlugen ein Fenster ein und gelangten so in die Wohnung der Geschädigten. Nachdem sie das Haus komplett durchwühlt hatten, entwendeten die Unbekannten Schmuck und Bargeld. Der entstandene Sachschaden betrug rund 2.000 Euro.

Wenige Stunden vorher war ebenfalls in ein Einfamilienhaus eingebrochen worden, deren Bewohner ebenfalls nicht zu Hause waren. Hier machten die Unbekannten zwar nur geringe Beute, richteten jedoch beim gewaltsamen Eindringen in das Haus einen Sachschaden von mindestens 1.500 Euro an.

Aufgrund der akribischen Spurensicherung vor Ort und der dadurch gewonnen Erkenntnisse konnten nun Tatzusammenhänge mit einem in München anhängigen Ermittlungsverfahren gewonnen werden. Des Weiteren wurde bei vergangenen Durchsuchungsmaßnahmen der Münchner Beamten Teile der nicht unerheblichen Tat Beute aus den Einbrüchen in Bad Wörishofen aufgefunden und sichergestellt.

Die Spur führte die Ermittler der Kriminalpolizei Memmingen nun zu zwei kosovarischen Tatverdächtigen im Alter von 26 und 29 Jahren, gegen die bereits ein Untersuchungshaftbefehl ergangen ist. Die beiden Männer sitzen in einer Justizvollzugsanstalt ein und stehen im dringenden Tatverdacht, für weitere Einbruchdiebstähle verantwortlich zu sein.

Bericht: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West

Bild: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West

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