Eschenbach – Kleinkind steckt in Treppengeländer

Kurioser Einsatz für Polizei, BRK und Feuerwehr am Netzaberg.

Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom Michl aus Lönneberga und seinem Kopf in der Suppenschüssel? Die winterliche Stimmung passte und auch die Aufregung der Angehörigen war vergleichbar mit der in der Fernsehserie. Lediglich der Drehort und die Geschichte passten nicht ganz zueinander.

Ein Kleinkind am Netzaberg hatte daheim seinen Kopf durchs Treppengeländer gesteckt und kam nicht mehr heraus. Auch die Eltern konnten dem Jungen nicht helfen. Aus Sorge um das Kindeswohl wurden dann große Geschütze aufgefahren. Feuerwehr, MP, Polizei und BRK rückten an um den Buben aus der misslichenLage zu befreien.

Er blieb unverletzt und konnte zu Hause bleiben,nachdem die Feuerwehr eine Holzsprosse entfernt hatte.

Bericht: PI Eschenbach

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