Burglengenfeld – Reh vermutlich von streunendem Hund angefallen

Bereits am Samstag, den 11.11.2017, wukrde in der sogenannten „Kammererallee“ ein verletztes Reh aufgefunden. Das Tier wies eine masssiv klaffende Rißwunde im Bereich der hinteren Körperhälfte auf. Demnach dürfte das Reh von einem anderen Tier, höchstwahrscheinlich einem  streunenden Hund, angefallen worden sein, das ihm die schweren Verletzungen wohl zufügte. Da das Tier noch lebte, wurde es von eingesetzten Polizeibeamten durch den Einsatz der Schußwaffe von seinem Leiden erlöst. Der zuständigte Jagdpächter wurde verständigt und holte das Wild ab.

Diesbezüglich appelliert die Polizei an alle Hundehalter, ihre Tiere nicht frei herumlaufen zu lassen, insbesondere zur jetzt kommenden Winterzeit, in der die Wildtiere aufgrund der Witterung und des knappen Nahrungsangebots ihren Energiehaushalt herunterfahren müssen. Eine jegliche Störung durch freilaufende Hunde nötigt den Wildtieren die Inanspruchnahme ihrer Kraftreserven ab, die Chancen, den Winter zu überleben, sinken dadurch erheblich.

Bericht: PI Burglengenfeld

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