Bahnstreik und Medienhetze gegen Claus Weselsky

Das Arbeitsgericht Frankfurt hat den Antrag der Deutschen Bahn definitiv abgewiesen, in dem Verfahren wollte die Bahn den Streik als „unverhältnismäßig“ verbieten lassen.

Claus Weselsky, der Chef der Lokführergewerkschaft, zog den Zorn auf sich. Warum ? Weil er von einem Grundrecht gebrauch macht. Dem Streikrecht. Nun muss man natürlich anmerken, daß in der Tat nicht alle Züge stehen. In Hof standen gestern nur die Züge der DB selbst, die Züge von „ALEX“ und „agilis“ , fuhren planmäßig. Einzig die Verbindung nach Dresden war wohl laut der Anzeige ausgefallen.

Viel schlimmer ist wohl die damit verbundene Medienhetze gegen Claus Weselsky.
Die Bild startete eine Aufruf zum Telefonterror, indem man seine Büronummer veröffentlichte, der FOCUS ging noch einen Schritt weiter und veröffentlichte das Foto seines Privathaus und das Klingelschild mit der Aufschrift: “Fam. Weselsky”.

Diese Art von Medienhetze kommt einer Menschenjagt gleich. Wir verurteilen dies scharf !

Dieser Bericht gibt die freie Meinung des Verfassers wieder. [ Christian Bär ]

 

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