Arbeiter von Feuerwehr gerettet

NEUDROSSENFELD, LKR KULMBACH. Am Mittwochmittag wurde ein 24-jähriger Bauarbeiter beim Ausheben eines Schachtes durch herabrutschendes Erdreich teilweise verschüttet. Durch den Einsatz von Feuerwehr und THW konnte das Nachrutschen weiteren Erdreichs verhindert und der Verschüttete über die Drehleiter befreit werden.
Nach ersten Erkenntnissen zog sich der junge Mann Verletzungen an den unteren Extremitäten zu. Bei Arbeiten in einer Baugrube in Neudrossenfeld wurde der Mitarbeiter einer Baufirma durch den Unfall verletzt.
Aus bislang ungeklärten Gründen geriet der Arbeiter zwischen ein Rohr und eine Mauer. Durch das nachgerutschte Erdreich war der 24-Jährige in einer Tiefe von rund drei Metern zwischen der Hauswand und dem Felsbrocken eingeklemmt. Rund 30 Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr brauchten etwa eine Stunde lang, um den Verunglückten zu befreien.
Neben den örtlichen Wehren war auch die Ständige Wache aus Bayreuth mit einem Drehleiterfahrzeug und einem Rüstwagen für die technische Hilfeleistung vor Ort. Die Feuerwehr hob den Verletzten nach seiner Befreiung mit der Drehleiter aus der Baugrube. Ein Polizeisprecher teilte mit, dass der Mann nicht schwerer verletzt sei, wurde aber vorsorglich ins Klinikum eingeliefert. Er habe Verletzungen an den unteren Extremitäten. Der eingesetzte Rettungshubschrauber musste nicht in Anspruch genommen werden. Der 24-Jährige wurde mit dem Rettungswagen transportiert. (Video und Schnitt: Christian Bär | Text: Markus Roider – Redaktion Reporter 24)

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