59-jähriger Münchner stürzt am Ettaler Mandl ab und verstirbt

OBERAMMERGAU, LKR. GARMISCH-PARTENKIRCHEN. Beim Abstieg vom Ettaler Mandl stürzte ein 59-Jähriger am Donnerstag, 26. Oktober 2016, rund 50 Meter über felsdurchsetztes Gelände ab und erlag seinen Verletzungen. Ein Polizeibergführer übernahm die Ermittlungen in dem Fall.

Beim Abstieg vom Ettaler Mandl, einem 1.633 Meter hohen Kalkzacken in den Ammergauer Alpen, stürzte am gestrigen Donnerstagabend ein 59 Jahre alter Bergsteiger in den Tod.

Der Münchner war gemeinsam mit seinem Bruder gegen 16.20 Uhr auf dem klettersteigähnlichen Weg talwärts unterwegs. Das tragische Unglück ereignete sich am Ende einer mit Ketten versicherten Passage kurz unterhalb des Gipfels auf etwa 1.600 Metern Höhe. Dabei rutschte der 59-Jährige rund 50 Meter im felsdurchsetzten Gelände ab und erlag nach kurzer Zeit seinen schweren Verletzungen.

Wie es genau zu dem Bergunfall kam wird derzeit durch einen Polizeibergführer der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen untersucht.

Bericht: Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Bild: Symbolbild / medianews24

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